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Adresse Institut

Konfessionskundliches Institut Bensheim

Hausadresse:
Ernst-Ludwig-Str. 7
64625 Bensheim

Postadresse:
Postfach 1255
64602 Bensheim

Tel. 06251 / 8433-0
Fax 06251 / 8433-28
E-Mail: info(at)ki-eb.de


50 Jahre europäische Ökumene in Bensheim

Als „ein halbes Jahrhundert erfolgreiches Projekt der Ökumene“ würdigte die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Gury Schneider-Ludorff (Neuendettelsau), den Evangelischen Arbeitskreis für Konfessionskunde in Europa (EAKE) bei dessen 50. Jahrestagung in Bensheim. Delegierte aus dreizehn Ländern beraten zur Zeit das Studienthema "Nachkonfessionelles Christentum in Europa". Der EAKE, so die Kirchenhistorikerin, wurde kurz vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegründet, um den Austausch über die vom Konzil erwarteten ökumenischen Entwicklungen zu pflegen. Gründungsmitglieder waren der Evangelische Bund Deutschland, der Schweizerische Protestantischer Volksbund und der Niederländische Protestantische Konvent. Mittlerweile sind Trägerorganisationen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien für den EAKE aktiv. Seit 1999 besteht zudem eine besondere Verbindung mit der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE). Für deren Studiensekretär, den Theologieprofessor Martin Friedrich (Wien), ist der EAKE bis heute „einer der Motoren der Leuenberger Konkordie“. 

Pressemitteilung

50 Jahrestagungen des EAKE Orte und Themen


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

Vom 7. bis 9. Juni 2013 findet das JuFo Orthodoxie in Bensheim statt.
Als erster Jesuitenpapst hat Franziskus eines der stärksten Netzwerke der katholischen Kirche hinter sich und ist damit ein Papst, der auf eine Infrastruktur zurückgreifen kann wie kein Papst vor ihm.
Im Konfessionskundlichen Institut ist die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Referent/in für Kommunikation, Geschäftsführung und Publizistik zu besetzen.
Vom 11. bis 14. November 2013 lädt das KI zu einem Aufbaukurs Ökumene nach Bensheim ein.
Am 20. November 2012 entschied die Generalsynode der Kirche von England gegen die Zulassung von Frauen ins Bischofsamt. Für viele war diese Entscheidung eine schmerzliche Überraschung.
Ulrich Kühn setzte sich unermüdlich für den ökumenischen Dialog ein, wobei ihm seine Offenheit für die katholischen Positionen im ökumenischen Dialog durchaus auch Kritik in den eigenen Reihen einbrachte.