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Evangelischer Bund

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Vizepräsident des Evangelischen Bundes

Vizepräsident des Evangelischen Bundes ist seit 2006 Propst Dr. Sigurd Rink. Der Propst für Süd-Nassau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ist Mitglied der Kirchenleitung der EKHN und in seiner Propstei zuständig für Ordination und Visitation.

Im Evangelischen Bund setzt sich Propst Rink besonders für die Förderung des theologischen Nachwuchses ein und hat beispielsweise ein Promovierendenkolleg initiiert, das den Austausch von Promovierenden unterstützt. Er gehört dem Vorstand des Evangelischen Bundes Hessen und Nassau (EBHN) an.

"Ökumene spielt auch in meiner persönlichen Biographie eine große Rolle. Durch das Propstamt in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erlebe ich die Krisen der Ökumene, aber auch die großen Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte und das Potential der ökumenischen Begegnung am Ort hautnah mit. Deshalb engagiere ich mich gerne im Evangelischen Bund, der im ökumenischen und allgemein theologischen Gespräch in unserer Landeskirche eine unaufgeregte, profunde und durch sein Konfessionskundliches Institut einzigartige Arbeit leistet."

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Vorgänger des Vizepräsidenten war Oberkirchenrat i.R. Ernst Lippold, Leiter der Abteilung Verkündigung, Werke und Verbände im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland.


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

"Ein singendes, wanderndes Gottesvolk"
Vizepräsident Sigurd Rink über die Aktualität von Reformation für die heutige evangelische Kirche [mehr] [Auszüge aus einem Interview in der Evangelischen Orientierung 3/2008]

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.