Evangelischer Bund Bayern
Wenn wir uns in den Dialog einbringen, was wir vom Evangelium begriffen haben, wird Miteinander möglich. Wer seinen Glauben und auch seine Kirche schätzt, kann auf Menschen anderer Kirchen zugehen. Im Miteinander lernen wir Neues – über uns wie über andere. Wir wissen nicht alles besser. Wir lassen uns anregen von den vielfältigen Frömmigkeitsformen anderer Konfessionen und ihrer Art, das Evangelium zu verstehen und zu leben.
Wir werden uns hinterfragen lassen müssen – aber wir können die Fragen hören, Antworten suchen und, wenn nötig, unsere Antworten korrigieren. Was „evangelisch Sein“ heute bedeutet, fragt der Evangelische Bund in ökumenischer Weite. Fragt es sich und andere und gibt nicht nur die eigenen Antworten, sondern hört auch auf die anderer Kirchen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie sich zum Gespräch anregen ließen – auch mit dem Evangelischen Bund.
Ihr Dekan Martin Ost
Vorsitzender EB Bayern




