Stimmen zum Evangelischen Bund
Dass ich evangelisch bin wurde mir in der Auseinandersetzung mit meinem römisch-katholischen Umfeld bewusst. Der Blick über die bayerischen Grenzen zeigte mir, dass das evangelisch - Sein weitaus vielfältiger ist als ich dachte. "Evangelisch in der Ökumene", den Leitsatz und die Arbeit des Evangelischen Bundes empfinde ich als wegweisend für die Evangelische Kirche der Zukunft.
Cornelia Kaiser ist Mitglied der Bayerischen Landesynode und ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Nürnberger Kirchengemeinde St. Johannis.
Die Arbeit des Evangelischen Bundes ist für unsere Kirche und für die Ökumene unschätzbar. Vielen Dank! Gott segne Ihren Dienst!
Dr. Johannes Friedrich ist Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Ich will natürlich sehen, wie sich der EB, dem ich angehöre, auf dem Kirchentag präsentiert. Danke für diesen guten Dienst!
Dr. Günther Beckstein, stellvertretender Präses der Synode der EKD (auf dem XXXII. DEKT Bremen 2009)
Seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes ist die ökumenische Landschaft in Deutschland vielgestaltiger geworden. In diesem Horizont fragen wir nach der Einheit der Kirche. Dazu leistet das Konfessionskundliche Institut Bensheim einen fachkundigen und eigenständigen Beitrag.
Bischof i.R. Professor Dr. Wolfgang Huber war Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
Kirche ist vielfältiger als es auf den ersten Blick scheint. Der Evangelische Bund und das Konfessionskundliche Institut öffnen den Blick auf die weltweite Ökumene und zeigen Perspektiven für die Kirche des 21. Jahrhunderts – evangelisch und ökumenisch.
Silke Westphal ist Unternehmensberaterin in Frankfurt am Main.
Die evangelischen Minderheitskirchen in Europa wären ohne die Unterstützung des Evangelischen Bundes hilflos. Die Arbeit des Konfessionskundlichen Instituts ist unverzichtbar, um auch in der Diaspora zu wissen, was heute evangelisch ist und wie evangelische Kirche leben kann.
Professor Dr. Paolo Ricca lehrt Theologie an der Waldenser-Fakultät in Rom.



