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Was wir tun...

Der Evangelische Bund ist für die Gemeinden und Einrichtungen vor Ort Dienstleister in der Ökumene und  ein verlässlicher Partner in einem europäischen ökumenischen Netzwerk. In Veranstaltungen, Seminaren und Publikationen widmet er sich aktuellen Themen der Konfessionskunde, der Ökumene und Weltanschauungsfragen. 

Prospekt zum Download [hier].

Jährliche Tagungen - deutschlandweit und regional - sowie Vorträge in Gemeinden vor Ort bringen Interessierte aus Kirche, Wissenschaft und Politik ins Gespräch. Der Evangelische Bund tritt dabei immer wieder als Vermittler unterschiedlicher evangelischer Positionen auf und bringt konsequent die Perspektive der anderen Konfessionen auch in den innerevangelischen Diskurs mit ein.

Im Wolfgang-Sucker-Haus im südhessischen Bensheim hat neben dem Evangelischen Bund und dem Konfessionskundlichen Institut auch die Stiftung Bekennen und Versöhnen ihren Sitz. 

Seit 2009 steht Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff, Neuendettelsau, dem Evangelischen Bund als dessen Präsidentin vor, Vizepräsident ist der Wiesbadener Propst Dr. Sigurd Rink.

Bildung ist eine Grundaufgabe der Kirche. Der Evangelische Bund bietet dem theologischen Nachwuchs und anderen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden eine Plattform für Bildungsprozesse im Bereich Ökumene und Konfessionskunde. So fördert der Evangelische Bund gezielt junge Theologinnen und Theologen in ihrem Studium und Vikariat. Er stellt zum Beispiel finanzielle Unterstützung bei der Teilnahme an Tagungen im In- und Ausland zur Verfügung oder bietet die Möglichkeit einer kostenlosen Schnuppermitgliedschaft samt Abonnement der Zeitschriften des Evangelischen Bundes. 

Der Evangelische Bund Bayern lädt zu Studientagen und Tagungen zu Themen aus Konfessionskunde und Ökumene ein, bei denen über aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen informiert wird.

Für Erwachsenenbildung und Gemeinde bietet der Evangelische Bund ein Vortragsangebot an, dessen Beiträge eine breite Palette an theologischen Fragestellungen aus dem ökumenischen und konfessionskundlichen Bereich abdecken. Die Kompetenz des Konfessionskundlichen Instituts kann so direkt in die Gemeinden ausstrahl

Die Publikationen des Evangelischen Bundes finden sich in jeder theologischen Bibliothek. Die Taschenbuchreihe „Bensheimer Hefte“ umfaßt mittlerweile 109 Bände.

Der „Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts“ (MD) gehört in einer Auflage von rund 4.000 Exemplaren zweimonatlich zu den relevanten theologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Seit 1950 informiert der MD über Themen aus Protestantismus, Katholizismus, Ostkirchenkunde und weltweiter Ökumene.

Die „Evangelische Orientierung“ bereitet vierteljährlich Schwerpunktthemen aus Kirche und Gesellschaft auf und richtet sich an die rund 6.000 Mitglieder des Evangelischen Bundes, an interessierte Einzelpersonen und Gemeinden.

Die „Ökumenischen Perspektiven“ informieren als Mitgliederzeitschrift des Evangelischen Bundes Bayern zu aktuellen Fragen aus Konfessionskunde, Ökumene und Zeitgeschehen. Letzte Themen waren: Halloween und Harry Potter in der Diskussion; 40 Jahre Ökumenismusdekret; €uropa und die Kirchen; Macht in der Kirche

 

 


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.