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EB Kurhessen-Waldeck

Bild: aboutpixel.de 

Für das Gebiet der Evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck versteht sich der Evangelische Bund als "evangelische Stimme" im ökumenischen Gepräch zwischen den hier vertretenen Konfessionen und Weltanschauungen. Als eines von drei Diasporawerken im Bereich der Landeskirche will der Evangelische Bund durch Vorträge, Seminare und Informationen dazu beitragen, die evangelischen Christen in ihrer Urteilsfindung zu stärken. Der Landesverband greift dabei auf die fachkundige Unterstützung des Konfessionskundlichen Instituts und seiner Mitarbeiter in Bensheim / Südhessen zurück. Außerdem vermittelt er kompetente Ansprechpartner für Pfarrkonvente, Lehrerkollegien und Kirchenvorstände in der jeweiligen Region.

In seiner Satzung und in seinen Grundsätzen formuliert der Evangelische Bund, wo er seinen besonderen Auftrag sieht: Er "will die Botschaft der Reformation in den konfessionellen, weltanschaulichen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der Gegenwart zur Geltung bringen und dadurch die Ökumene fördern." Dabei sollen möglichst viele einzelne Christen und Gemeinden beteiligt sein. Dies geschieht z.B. durch die Kontinuität einer Mitgliedschaft, die von Einzelpersonen ebenso wie von Kirchengemeinden eingegangen werden kann. Hier braucht der Landesverbandes Kurhessen- Waldeck weiterhin Ihre Unterstützung.
"Profil ist heute nicht durch markige Worte zu gewinnen, sondern durch innere Überzeugung und durch Ausstrahlung", so Hans-Martin Barth, emeritierter Theologieprofessor an der Philipps-Universität in Marburg und Alt-Präsident des Evangelischen Bundes. Hierzu möchte der Evangelische Bund mit seiner Arbeit die evangelischen Christen zwischen Weser und Main, zwischen Thüringer Rennsteig und Waldecker Upland auch in Zukunft herzlich ermutigen!


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.