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Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen

Augustinerkloster Erfurt
Das Erfurter Augustnerkloster, in dem Martin Luther als Mönch lebte 

 

Die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen versteht sich als ein Forum zur Förderung der evangelischen Identität. Schwerpunkte sind dabei das Verhältnis zu anderen Konfessionen und die religiösen Dimensionen der Kultur. Mittlerweile bietet sie jedes Jahr eine ganze Reihe von Veranstaltungen an und arbeitet in ihrem Kernprojekt Salzwerk. 

2002 hatte der Erfurter Propst Joachim Jaeger die Initiative zur Wiederbelebung der konfessionskundlichen Arbeit in einem gemeinsamen Landesverband des Evangelischen Bundes für Sachsen-Anhalt und Thüringen ergriffen. 2002 wurde die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen von den Kirchenleitungen einberufen. Die Arbeitskonferenz steht auch als kompetente Beratergruppe den kirchenleitenden Gremien zur Verfügung. Ihre Mitglieder werden berufen. 

Als regionale Arbeitsebene stellt die KKK den Anschluss her zu den Ressourcen und Kompetenzen des Konfessionskundliches Institutes Bensheim bzw. des Evangelischen Bundes. Pfr. Dr. Walter Fleischmann-Bisten nimmt aktiven Anteil an der Arbeit; der Vorsitzende arbeitet im Zentralvorstand mit. Die Referenten kommen als Experten gern in Gemeinden und Konvente der Region; Materialien und Fachtagungen stehen zur Verfügung. 

 



Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.