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Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen

Augustinerkloster Erfurt
Das Erfurter Augustnerkloster, in dem Martin Luther als Mönch lebte 

 

Die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen versteht sich als ein Forum zur Förderung der evangelischen Identität. Schwerpunkte sind dabei das Verhältnis zu anderen Konfessionen und die religiösen Dimensionen der Kultur. Mittlerweile bietet sie jedes Jahr eine ganze Reihe von Veranstaltungen an und arbeitet in ihrem Kernprojekt Salzwerk. 

2002 hatte der Erfurter Propst Joachim Jaeger die Initiative zur Wiederbelebung der konfessionskundlichen Arbeit in einem gemeinsamen Landesverband des Evangelischen Bundes für Sachsen-Anhalt und Thüringen ergriffen. 2002 wurde die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen von den Kirchenleitungen einberufen. Die Arbeitskonferenz steht auch als kompetente Beratergruppe den kirchenleitenden Gremien zur Verfügung. Ihre Mitglieder werden berufen. 

Als regionale Arbeitsebene stellt die KKK den Anschluss her zu den Ressourcen und Kompetenzen des Konfessionskundliches Institutes Bensheim bzw. des Evangelischen Bundes. Pfr. Dr. Walter Fleischmann-Bisten nimmt aktiven Anteil an der Arbeit; der Vorsitzende arbeitet im Zentralvorstand mit. Die Referenten kommen als Experten gern in Gemeinden und Konvente der Region; Materialien und Fachtagungen stehen zur Verfügung. 

 



Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

Im Januar 2010 findet die "Werkstatt am Präbichl" für den akademischen Nachwuchs statt.
Am 12. Juli 2010 vollendete der Leiter des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes (KI), Pfarrer Dr. Walter Fleischmann-Bisten, sein 60. Lebensjahr. Seit 1984 amtiert der als Generalsekretär des Evangelischen Bundes in Deutschland, seit 1997 versieht er das Referat Freikirchen im KI.
Für evangelische Christen ist wichtig, dass mit Kurt Koch wieder ein Bischof in dieses vatikanische Leitungsamt gelangt, der über direkte Erfahrungen im Umgang mit evangelischen Kirchen verfügt.
Der Evangelische Kirchentag in Dresden 2011 - "Ein außerordentlicher ökumenischer Kirchentag" mit Perspektive auf ein gemeinsames Abendmahl für konfessionsverbindende Paare?
Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen feiert Geburtstag. Von der EKD wurde sie "gleichsam adoptiert", schreibt ihr Leiter zum 50sten. Mit dem KI verbindet sie eine enge Partnerschaft.
Wenn ein Mensch in die katholische Kirche eintritt, dann wird er Teil der einen katholischen Weltkirche. Tritt hingegen ein Mensch in eine evangelische Kirche ein, dann tritt er in eine bestimmte Landeskirche ein, und zwar in die Kirche, auf deren Territorium er wohnt. Jede Landeskirche hat dabei ihr eigenes Profil.