Landesverband Sachsen-Anhalt/Thüringen

- Das Erfurter Augustnerkloster, in dem Martin Luther als Mönch lebte
Die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen versteht sich als ein Forum zur Förderung der evangelischen Identität. Schwerpunkte sind dabei das Verhältnis zu anderen Konfessionen und die religiösen Dimensionen der Kultur. Mittlerweile bietet sie jedes Jahr eine ganze Reihe von Veranstaltungen an und arbeitet in ihrem Kernprojekt Salzwerk.
2002 hatte der Erfurter Propst Joachim Jaeger die Initiative zur Wiederbelebung der konfessionskundlichen Arbeit in einem gemeinsamen Landesverband des Evangelischen Bundes für Sachsen-Anhalt und Thüringen ergriffen. 2002 wurde die Evangelische Konferenz für Konfessionskundliche Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen von den Kirchenleitungen einberufen. Die Arbeitskonferenz steht auch als kompetente Beratergruppe den kirchenleitenden Gremien zur Verfügung. Ihre Mitglieder werden berufen.
Als regionale Arbeitsebene stellt die KKK den Anschluss her zu den Ressourcen und Kompetenzen des Konfessionskundliches Institutes Bensheim bzw. des Evangelischen Bundes. Pfr. Dr. Walter Fleischmann-Bisten nimmt aktiven Anteil an der Arbeit; der Vorsitzende arbeitet im Zentralvorstand mit. Die Referenten kommen als Experten gern in Gemeinden und Konvente der Region; Materialien und Fachtagungen stehen zur Verfügung.



