Springen Sie direkt: zum Hauptmenü |  zum Untermenü |  zum Inhalt |  zum Servicemenü |  zu Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen

Navigation


Vortragsdienst

Der Evangelische Bund, Landesverband Württemberg unterstützt Gemeinden durch seinen Vortragsdienst zu Fragen der evangelischen Identität und Ökumene. Die Themenliste bietet Anregungen, welche kompetenten und fachkundigen Referentinnen und Referenten für die Durchführung von Gemeindeveranstaltungen wie Gemeindeabende, Frauenfrühstück oder ein Wochenende des Kirchengemeinderats eingeladen werden können.    

Mögliche Themen sind:

  • Evangelisches Profil – evangelische Grundfragen in unserer Landeskirche
  • Großkirchen, Freikirchen, Sondergemeinschaften, Sekten – Orientierung im religiösen Dschungel
  • Orthodoxe Kirchen in unserer Nachbarschaft – Wie feiern sie ihren Gottesdienst?


Weitere Informationen sowie die Adressen der einzelnen Referentinnen und Referenten erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des Landesverbandes:

Geschäftsstelle des Evangelischen Bundes
Landesverband Württemberg
Grüninger Straße 25
70599 Stuttgart
Fon 0711 65523206
Fax 0711 65523209
christina.krause(at)eb-wuerttemberg.de


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.