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Adresse Bund

Evangelischer Bund

Hausadresse:
Ernst-Ludwig-Str. 7
64625 Bensheim

Postadresse:
Postfach 1255
64602 Bensheim

Tel. 06251 / 8433-0
Fax 06251 / 8433-28
E-Mail: info(at)ki-eb.de


Publikationen

Der Evangelische Bund blickt auf eine 125-jährige publizistische Tradition zurück. 

Das Mitgliedermagazin des Evangelischen Bundes finden Sie hier: Evangelische Orientierung. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage Probeexemplare kostenfrei zu.

Die Zeitschriften Confessio (EB Sachsen) und Standpunkt (EB Österreich) können Sie ebenso bei den betreffenden Verbänden bestellen wie die Buchreihe des Evangelischen Bundes in Hessen / Evangelischen Bundes Österreich.

Der Ökumenische Lagebericht des Evangelischen Bundes erscheint jährlich im Oktober als epd-Dokumentation und - in Auszügen - im Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts (MdKI).

Die Buchreihen Bensheimer Hefte sowie Kirche-Konfession-Religion können Sie auch direkt in unserem Shop bestellen.

Längst abgeschlossene Zeitschriften wie
- Die Literarische Rundschau für das evangelische Deutschland
- Der Wächter
- Die Wartburg
- Evangelischer Bund. Beiträge zur evangelischen Orientierung

sind in der Bibliothek des Konfessionskundlichen Instituts einsehbar. 


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

500 Jahre evangelische Kirchenmusik - mit einer Studientagung in Bensheim vom 15. bis 18. März 2012 geht der Evangelische Bund in Hessen und Österreich diesem Thema nach. Anmeldungen sind ab jetzt möglich.
Evangelischer Bund und Konfessionskundliches Institut haben die Umstellung auf klimaneutralen Druck abgeschlossen.
"Religion ist, wenn man trotzdem stirbt" - ein Zwischenruf von Paul Metzger zum Buch des Kabarettisten Jürgen Becker.
Das pfingstlich-charismatische Christentum ist weltweit die am stärksten wachsende Richtung des Christentums. Auch in Deutschland sind in vielen Gemeinden und Kirchen Elemente charismatischer Frömmigkeit seit Jahren etabliert.
Thorsten Schäfer-Gümbel plädierte bei der 103. Generalversammlung für eine stärkere Rolle der Religion in der Gesellschaft: „Religion muss im öffentlichen Raum stattfinden.“
Eine "Ökumene des Respekts und der Anerkennung" fordert die Präsidentin des Evangelischen Bundes, Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff.