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Institutsleiter Dr. Walter Fleischmann-Bisten im Gespräch mit den Mitarbeiterinnen Carmen Zimmermann und Simone Leimenstoll. 


Als wissenschaftliche Forschungseinrichtung dient das Konfessionskundliche Institut der ökumenischen Arbeit im wissenschaftlichen Betrieb und in der konkreten Arbeit der Kirchen und Gemeinden.

Das Institut gibt die Fachzeitschrift "Materialdienst" sowie die Buchreihen Bensheimer Hefte und Kirche-Konfession-Religion heraus . Diese können im Institut bestellt werden.

Die umfangreiche Präsenzbibliothek steht Besuchern kostenlos zur Verfügung

Die Organisation von Tagungen und Fortbildungsveranstaltungen wickeln Sekretariat und Buchhaltung ab.


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

Ungeduldig und anscheinend zunehmend frustriert legen Theologen, die sich der ökumenischen Aussöhnung zwischen den Konfessionen verschrieben haben, in diesen Tagen Bilanzen ihres Wirkens, Zwischenrufe zur gegenwärtigen Lage oder ganz persönliche Bekenntnisse ihres eigenen Glaubens ab.
Im Januar 2010 findet die "Werkstatt am Präbichl" für den akademischen Nachwuchs statt.
Christoph Schlingensief, Schöpfer der "Church of Fear - Kirche der Angst", starb am 21. August in Berlin.
Die Versöhnung zwischen Lutheranern und Mennoniten war unbestritten der Höhepunkt der am 27. Juli in Stuttgart zu Ende gegangenen 11. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB).
Am 12. Juli 2010 vollendete der Leiter des Konfessionskundlichen Instituts des Evangelischen Bundes (KI), Pfarrer Dr. Walter Fleischmann-Bisten, sein 60. Lebensjahr. Seit 1984 amtiert der als Generalsekretär des Evangelischen Bundes in Deutschland, seit 1997 versieht er das Referat Freikirchen im KI.
Aus Reformiertem Weltbund und Reformiertem Ökumenischen Rat wurde die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen.