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Adresse Institut

Konfessionskundliches Institut Bensheim

Evangelischer Bund


Hausadresse:
Ernst-Ludwig-Str. 7
64625 Bensheim

Postadresse:
Postfach 1255
64602 Bensheim

Alexander F. Gemeinhardt M.A.
Durchwahl 06251.8433.18
alexander.gemeinhardt(at)ki-eb.de


Zertifikatsfortbildung "Berater/in für Konfessionskunde"

Zu den Aufgaben des KI gehört die Fortbildung kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insb. der Pfarrer und Pfarrerinnen der Evangelischen Kirchen im konfessionskundlichen und ökumenischen Bereich. Diese Aufgabe erfüllt das KI durch ein dreifaches Angebot von Grund-, Aufbau- und Spezialkursen, von denen jährlich zwei Kurse angeboten werden. Aus diesem Angebot ist die Möglichkeit einer zusätzlichen und berufsbegleitenden Qualifizierung erwachsen

Das Qualifizierungsprogramm „Berater/in für Konfessionskunde“ wird mit einer Prüfungsleistung abgeschlossen. Das Zertifikat wird auf Beschluss des Kollegiums des Konfessionskundlichen Instituts erteilt.

Die ersten Zertifikate wurden am 29. Januar 2008 im Rahmen des Intensivseminars "Grundkurs Konfessionskunde" vergeben.

Näheres regelt eine eigene Ordnung: Ordnung des Zertifikats Berater/in für Konfessionskunde

Das Update Konfessionskunde für Teilnehmende und Zertifizierte der Intensivseminare wird in loser Folge angeboten. 
Prospekt Update Konfessionskunde

 

 


Zusatzinformationen / Zusatzfunktionen:

Vom 7. bis 9. Juni 2013 findet das JuFo Orthodoxie in Bensheim statt.
Als erster Jesuitenpapst hat Franziskus eines der stärksten Netzwerke der katholischen Kirche hinter sich und ist damit ein Papst, der auf eine Infrastruktur zurückgreifen kann wie kein Papst vor ihm.
Im Konfessionskundlichen Institut ist die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Referent/in für Kommunikation, Geschäftsführung und Publizistik zu besetzen.
Vom 11. bis 14. November 2013 lädt das KI zu einem Aufbaukurs Ökumene nach Bensheim ein.
Am 20. November 2012 entschied die Generalsynode der Kirche von England gegen die Zulassung von Frauen ins Bischofsamt. Für viele war diese Entscheidung eine schmerzliche Überraschung.
Ulrich Kühn setzte sich unermüdlich für den ökumenischen Dialog ein, wobei ihm seine Offenheit für die katholischen Positionen im ökumenischen Dialog durchaus auch Kritik in den eigenen Reihen einbrachte.