Europäische Tagung für Konfessionskunde 2011
55. Europäische Tagung für Konfessionskunde
Die Konfession Jesu
Jesusforschung in hermeneutischer Perspektive
Bensheim | 4. bis 5. März 2011
Referierende:
1. Thomas Söding (Bochum): Der Stand der exegetischen Jesus-Forschung
2. Johanna Rahner (Bamberg): Jesus aus katholisch-systematischer Perspektive
3. Joachim Ringleben (Göttingen): Jesus aus evangelisch-systematischer Perspektive
4. Christof Landmesser (Tübingen): Zum Verhältnis von Systematik und Exegese aus exegetischer Sicht am Beispiel der Jesusforschung [angefragt]
5. Notger Slenczka (Berlin): Zum Verhältnis von Systematik und Exegese aus systematischer Sicht am Beispiel der Jesusforschung
6. Helmut Schwier (Heidelberg): Zum Verhältnis von Systematik und Exegese aus praktisch-theologischer Sicht am Beispiel der Jesusforschung
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Europäische Tagung für Konfessionskunde
54. Europäische Tagung für Konfessionskunde
im Konfessionskundlichen Institut Bensheim
Konfessionsgebundene Theologie an der Universität - ein Auslauf- oder Zukunftsmodell? Das fragte die 54. Europäische Tagung für Konfessionskunde vom 5. bis 6. März 2010 in Bensheim.
Pressemitteilung zur Konfessionskundlertagung [
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Europäische Tagung für Konfessionskunde
53. Europäische Tagung für Konfessionskunde
im Konfessionskundlichen Institut Bensheim
27. bis 28. Februar 2010
Kirchenreform - Theologische Kriterien und Normen
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Pressemitteilung [
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Kirchenreform wird in jüngster Zeit wieder einmal eifrig traktiert, nicht nur in Kirchenämtern und synodalen Gremien, sondern auch in Hörsälen, bei Akademietagungen und in allerlei Publikationen. „Person und Institution“ -„Kirchenreform strategisch!“ - „Kirche der Freiheit“ steht über den verschiedenen Konzepten. Landeskirchen fusionieren oder planen dies, ändern ihre Kirchenordnungen und ringen mit oder gegen die EKD über den Weg, der über Geländer und Leuchtfeuer der evangelischen Kirchen zu Beginn des 21. Jahrhunderts geht. Unbestritten muss in der „ecclesia semper reformanda“ über Strukturen, Finanzen und Kompetenzen gerungen und gestritten werden. Keinesfalls darf aber dabei die theologische Reflexion vernachlässigt werden. Zukunft braucht Herkunft gilt hier wie sonst. Notwendig erscheint dabei auch der Blick über den eigenen Kirchturm hinaus zu den Erfahrungen und Entwicklungen bei den ökumenischen Partnern.
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52. Europäische Tagung für Konfessionskunde
im Konfessionskundlichen Institut Bensheim
29. Februar bis 1. März 2008
Die Beiträge sind vollständig dokumentiert im
Materialdienst 3/2008.
Thema: "Ökumenische Ethik"
Das "Handbuch der christlichen Ethik" (1978-1982) dokumentierte im deutschen Sprachraum einen neuen Stand evangelisch-katholischer Kooperation in der Ethik. Sein Erscheinen fiel in eine Phase intensiver metaethischer Diskussion, bei der die Rationalität ethischer Aussagen überhaupt und die Möglichkeit geregelter Normfindung im Vordergrund stand. Die Dominanz des Begründungs- und Methodenproblems drängte dabei andere Fragestellungen zurück, die heute als "ökumenische Klippen" im ethischen Gespräch erneut auftauchen.
Referenten
Prof. Dr. Karl-Wilhelm Merks, Bonn
Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Freiburg
Prof. Dr. Hartmut Kreß, Bonn
Prof. Dr. Peter Dabrock, Marburg
Prof. Dr. mult. Nikolaus Knoepffler, Jena
Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Bamberg
Anmeldung
Die Tagung wird vom
Wissenschaftlichen Beirat des Konfessionskundlichen Instituts in Verbindung mit dem
Institutsleiter verantwortet. Anmeldung bitte formlos an unser Sekretariat.
AdressatInnen
Die Europäische Tagung für Konfessionskunde richtet sich primär an TheologInnen an den Universitäten und Hochschulen: Lehrende, Mittelbau und Hilfskräfte. Darüber hinaus sind Fachleute aus verschiedenen verwandten Disziplinen, aus Instituten und Fachstellen eingeladen.





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