Leitung Konfessionskundliches Institut
Der Leiter vertritt das Kollegium des Konfessionskundlichen Instituts nach außen. In der Geschichte des Instituts haben die Leiter ihre je eigenen Akzente gesetzt. Die Aufbauphase unter Wolfgang Sucker, die Beschäftigung mit den Ergebnissen des Zweiten Vatikanischen Konzils durch Joachim Lell, das Interesse an der südamerikanischen Befreiungstheologie und der europäischen Perspektive des Protestantismus durch Reinhard Frieling oder die Auseinandersetzung mit der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre durch Jörg Haustein - jede Zeit hat ihre Themen und Schwerpunkte gesetzt.
Intern ist der Leiter für die Abstimmung der wissenschaftlichen Arbeitsgebiete zuständig. Das Kollegium pflegt traditionell ein Kollegialitätsprinzip - Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Die Leitung des Instituts wird von einem Mitglied des Kollegiums wahrgenommen. Dieses besteht aus den wissenschaftlichen ReferentInnen und dem Geschäftsführer.
Seit März 2007 amtiert mit Pfarrer Dr. Walter Fleischmann-Bisten M.A. erstmals der
Freikirchen-Referent als Leiter. Er ist gleichzeitig
Generalsekretär des Evangelischen Bundes.
Die Instututsleiter seit der Gründung 1947
Neuer Leiter des Konfessionskundlichen Instituts -
Pressemitteilung



